Jonny Tata Darts: Karriere, Erfolge und Profil

Jonny Tata im Profil: Neuseelands „JT“ zwischen Ally Pally und ANZ Premier League
Jonny Tata hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Dartspieler Neuseelands entwickelt. Der Rechtshänder aus Wainuiomata schaffte seinen internationalen Durchbruch vergleichsweise spät, etablierte sich danach aber schnell in der Spitze des neuseeländischen Darts.
Ein Viertelfinale bei der WDF World Championship, der überraschende Sieg gegen Peter Wright bei den New Zealand Darts Masters, zahlreiche Erfolge auf der DPNZ Pro Tour und schließlich sein Debüt bei der PDC Darts WM machten Tata auch außerhalb Ozeaniens bekannt.
2026 blieb „JT“ auf mehreren Ebenen konkurrenzfähig. Auf der DPNZ Pro Tour beendete er die Saison hinter Ben Robb auf Rang zwei, gewann mehrere nationale Turniere und startete erneut in der ANZ Premier League. Dort gelang ihm in Adelaide bereits am zweiten Spielabend der erste Night-Sieg der Saison.
Jonny Tata im Überblick
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Jonathan „Jonny“ Tata |
| Spitzname | JT |
| Geburtsdatum | 28. August 1992 |
| Nationalität | Neuseeland |
| Heimat | Wainuiomata, Wellington |
| Wurfhand | Rechts |
| Walk-on-Song | „Bangarang“ von Skrillex |
| PDC Tour Card | Keine |
| PDC World Championship | 2. Runde 2026 |
| WDF World Championship | Viertelfinale 2023 |
| New Zealand Darts Masters | Viertelfinale 2023 |
| DPNZ Pro Tour | Gesamtsieger 2025 |
| DPNZ Pro Tour Titel | 6 |
| Neun-Darter | 1 |
Tata besitzt keine permanente PDC Tour Card. Seine wichtigsten internationalen Startplätze erarbeitet er sich deshalb über die neuseeländische DPNZ Pro Tour, WDF-Turniere und die regionalen Qualifikationswege der PDC.
Die wichtigsten Erfolge von Jonny Tata
| Jahr | Turnier oder Wettbewerb | Ergebnis |
|---|---|---|
| 2026 | ANZ Premier League Night Two | Sieger |
| 2026 | DPNZ Pro Tour | Platz 2 der Jahreswertung |
| 2026 | DPNZ Pro Tour Event 6 | Sieger |
| 2026 | Auckland Open | Sieger |
| 2026 | Taranaki Open | Sieger |
| 2026 | Canterbury Classic | Sieger |
| 2026 | PDC World Championship | 2. Runde |
| 2025 | DPNZ Pro Tour | Gesamtsieger |
| 2025 | DPNZ Pro Tour | Fünf Turniersiege |
| 2025 | DPNZ Pro Tour Event 12 | Neun-Darter |
| 2025 | ANZ Premier League | Zwei Night-Siege |
| 2025 | World Series of Darts Finals | Teilnahme |
| 2023 | WDF World Championship | Viertelfinale |
| 2023 | Australian Darts Open | Halbfinale |
| 2023 | New Zealand Darts Masters | Viertelfinale |
| 2023 | New Zealand Darts Masters | Sieg gegen Peter Wright |
| 2022 | North Island Masters | Sieger |
| 2022 | John Wilkie Memorial | Sieger |
ANZ Premier League 2026: Starke Antwort in Adelaide
Der jüngste große Erfolg von Jonny Tata gelang bei Night Two der ANZ Premier League in Adelaide.
Dabei war sein Start in die Saison zunächst misslungen. Beim Auftakt in Canberra traf Tata auf seinen Landsmann Ben Robb und verlor deutlich mit 0:5.
Nur eine Woche später zeigte sich ein völlig anderes Bild.
Im Viertelfinale gegen Brody Klinge geriet Tata mehrfach unter Druck. Der Australier lag zweimal mit zwei Legs vorne, doch Tata arbeitete sich zurück. Besonders wichtig waren dabei Checkouts von 110 und 142 Punkten.
Das Match ging ins Entscheidungsleg, das Tata zum 5:4 nutzte.
Drama gegen Raymond Smith
Im Halbfinale wartete Raymond Smith, der zuvor Night One gewonnen hatte.
Tata erwischte den besseren Start und führte 2:0, doch Smith kam zurück. Beim Stand von 4:4 bekam der Australier sogar drei Matchdarts.
Alle drei gingen daneben.
Tata bestrafte die Fehler sofort und checkte 99 Punkte zum 5:4. Damit stand er im Finale.
Dort traf er auf Tim Pusey. Nachdem die ersten fünf Legs jeweils gegen den Anwurf gegangen waren, gelang Tata im sechsten Leg der erste Hold. Anschließend zog der Neuseeländer davon und gewann mit 5:2.
Sein Average im Finale lag bei 91,45 Punkten.
Nach dem schwachen Auftakt in Canberra war der Night-Sieg die passende Reaktion und brachte Tata früh in eine gute Position im Rennen um die Play-offs.
Schon 2025 einer der stärksten Spieler der ANZ Premier League
Bereits in der ersten Saison der ANZ Premier League gehörte Tata zu den auffälligsten Spielern.
Bei Night One in Melbourne gewann er das Finale gegen Raymond Smith mit 5:3 und wurde damit zum ersten Night-Sieger in der Geschichte des neuen Wettbewerbs. Sein Average lag dabei bei 96,03 Punkten.
Später folgte in Adelaide ein zweiter Erfolg. Im Finale von Night Five setzte sich Tata mit 5:2 gegen Simon Whitlock durch.
Damit war er zugleich der erste Spieler, der während der Premier-League-Saison 2025 zwei komplette Spielabende gewinnen konnte.
Tata beendete die Ligaphase auf Rang drei und qualifizierte sich für die Play-offs in Brisbane. Dort war im Halbfinale gegen Whitlock Schluss. Der Australier gewann mit 8:3 und holte später auch den Gesamtsieg.
DPNZ Pro Tour 2026: Erneut mitten im Titelrennen
Auch auf der DPNZ Pro Tour bestätigte Tata 2026 seine Stellung in der neuseeländischen Spitze.
Schon zu Saisonbeginn erreichte er ein Halbfinale und anschließend ein Finale, in dem er Ben Robb unterlag.
Bei Event 6 folgte der erste Turniersieg des Jahres. Im Finale kam es erneut zum Duell mit Robb, diesmal setzte sich Tata mit 7:4 durch.
Es war sein sechster DPNZ-Pro-Tour-Titel.
Die folgenden Monate entwickelten sich zu einem engen Kampf mit Robb. Tata erreichte weitere Finals und Halbfinals, konnte seinen Rivalen in der Jahreswertung aber nicht mehr abfangen.
Beim letzten Turnierwochenende erreichte Tata sowohl bei Event 11 als auch bei Event 12 das Finale.
Beide Male traf er auf Haupai Puha.
Das erste Endspiel verlor Tata knapp mit 6:7. Einen Tag später führte er bereits mit 6:3, doch Puha gewann vier Legs in Folge und drehte auch dieses Finale zum 7:6.
Tata beendete die DPNZ-Saison damit auf Rang zwei hinter Ben Robb.
Erfolge auch abseits der DPNZ Pro Tour
Jonny Tata sammelte 2026 nicht nur auf der DPNZ Pro Tour starke Ergebnisse.
Beim Taranaki Open gewann er das Finale deutlich mit 6:1 gegen Haupai Puha. Kurz darauf folgte der Titel beim Auckland Open, wo Tata Mark Cleaver im Endspiel mit 6:2 bezwang.
Auch beim Canterbury Classic war Tata erneut erfolgreich.
Diese Ergebnisse unterstreichen, dass seine Stärke nicht nur auf einzelne PDC-Qualifikationsturniere beschränkt ist. Tata gehört inzwischen auch im klassischen neuseeländischen Ranking-Darts zu den konstantesten Spielern.
New Zealand Darts Masters 2026
Über seine Leistungen in Neuseeland qualifizierte sich Tata erneut für die New Zealand Darts Masters.
Es war bereits sein vierter Auftritt bei dem World-Series-Turnier.
In der ersten Runde bekam er mit Gian van Veen allerdings ein schweres Los. Tata fand nur selten zu seinem normalen Rhythmus und verlor mit 1:6.
Trotzdem hat er sich durch seine regelmäßigen Teilnahmen bei diesem Turnier inzwischen als fester Bestandteil des neuseeländischen World-Series-Aufgebots etabliert.
Der große Coup gegen Peter Wright
Seinen bis dahin größten internationalen Sieg feierte Tata 2023 bei seinem Debüt bei den New Zealand Darts Masters.
In der ersten Runde traf er auf den zweimaligen Weltmeister Peter Wright.
Tata ließ sich von der großen Bühne nicht beeindrucken und gewann überraschend mit 6:3.
Damit erreichte er auf Anhieb das Viertelfinale.
Auch dort war Tata gegen Rob Cross nur knapp vom nächsten großen Erfolg entfernt. Erst im entscheidenden Leg musste er sich mit 5:6 geschlagen geben.
Der Sieg gegen Wright war einer der ersten Momente, in denen Tata auch international deutlich größere Aufmerksamkeit erhielt.
Regelmäßige Auftritte bei der World Series
2024 kehrte Tata zu den New Zealand Darts Masters zurück und traf direkt auf Luke Littler. Der Engländer gewann mit 6:3.
Ein Jahr später bekam Tata mit Gerwyn Price erneut einen ehemaligen Weltmeister zugelost. Tata hielt die Begegnung lange offen, verlor am Ende aber mit 4:6.
2025 führte ihn die World Series erstmals auch nach Europa.
Bei den World Series of Darts Finals in Amsterdam traf Tata in der ersten Runde auf Ross Smith. Der Neuseeländer spielte einen Average von 86,54 Punkten, musste sich aber mit 4:6 geschlagen geben.
Allein die Qualifikation war dennoch ein wichtiger Schritt. Tata stand damit erstmals bei einem großen PDC-TV-Turnier in Europa auf der Bühne.
PDC Darts WM: Erfolgreiches Debüt im Ally Pally
Seinen bislang wichtigsten internationalen Meilenstein erreichte Tata mit der Qualifikation für die PDC World Championship.
Den Startplatz hatte er sich über seinen Sieg in der DPNZ-Jahreswertung 2025 gesichert.
Im Alexandra Palace gelang ihm sofort ein überzeugendes Debüt.
In der ersten Runde traf Tata auf Ritchie Edhouse. Trotz der größeren Erfahrung seines Gegners kontrollierte der Neuseeländer die Partie über weite Strecken und gewann mit 3:0 nach Sätzen.
Damit stand Tata direkt bei seiner ersten PDC-Weltmeisterschaft in der zweiten Runde.
Dort wartete Ryan Meikle.
Diesmal entwickelte sich ein deutlich engeres Match. Nach vier Sätzen stand es 2:2, sodass die Entscheidung im fünften Durchgang fallen musste.
Meikle setzte sich schließlich mit 3:2 durch.
Auch wenn Tata ausschied, hatte er bei seinem WM-Debüt gezeigt, dass er auf der größten Bühne des Sports konkurrenzfähig ist.
Der historische Neun-Darter
Die Grundlage für seine WM-Qualifikation hatte Tata während einer außergewöhnlichen DPNZ-Saison 2025 gelegt.
Er gewann fünf Pro-Tour-Events und spielte besonders in der Schlussphase der Saison stark.
Beim Finale von Event 12 gegen Ben Robb gelang ihm zudem ein besonderer Moment.
Tata startete stark und ging schnell mit 4:0 in Führung. Im vierten Leg spielte er einen perfekten Neun-Darter.
Es war der erste aufgezeichnete beziehungsweise gestreamte Neun-Darter auf der DPNZ Pro Tour.
Tata gewann das Finale anschließend mit 7:4 und sicherte sich damit auch den Gesamtsieg in der Jahreswertung.
Fünf DPNZ-Titel in einer Saison
2025 war Tatas große Durchbruchssaison im neuseeländischen PDC-System.
Er gewann die Events 6, 8, 10, 11 und 12.
Besonders beeindruckend war das Saisonfinale. Mit drei Siegen aus den letzten drei Events zog Tata in der Gesamtwertung an Ben Robb vorbei und sicherte sich erstmals den direkten Startplatz für die PDC-Weltmeisterschaft.
Damit hatte er endgültig bewiesen, dass er nicht nur einzelne Turniere gewinnen kann, sondern auch über eine komplette Saison konstant auf höchstem regionalem Niveau spielt.
WDF World Championship 2023: Bis ins Viertelfinale
Schon vor seinem PDC-WM-Debüt hatte Tata bei einer Weltmeisterschaft für Aufmerksamkeit gesorgt.
Bei der WDF World Championship 2023 in Lakeside erreichte der Neuseeländer das Viertelfinale.
Dort traf er auf Andy Baetens. Tata hielt gut dagegen, verlor aber mit 2:4 nach Sätzen. Baetens gewann später den Weltmeistertitel.
Das Viertelfinale blieb dennoch eines der wichtigsten Ergebnisse in Tatas Karriere.
Halbfinale bei den Australian Darts Open
Auch bei den Australian Darts Open 2023 zeigte Tata sein internationales Potenzial.
Im Viertelfinale setzte er sich mit 6:4 gegen Haupai Puha durch und spielte einen Average von 95,84 Punkten.
Erst im Halbfinale stoppte ihn der frühere WDF-Weltmeister Neil Duff mit 8:4.
Zusammen mit dem späteren Lauf bei der WDF-WM war dieses Ergebnis ein wichtiger Beleg dafür, dass Tata inzwischen zu den stärksten Spielern Ozeaniens gehörte.
Die frühen Jahre von Jonny Tata
Jonny Tata kommt aus einer dartsbegeisterten Familie. Sein Vater Ra Tata war ebenfalls im neuseeländischen Darts aktiv.
Jonny selbst begann bereits im Alter von neun Jahren zu spielen und gewann in seiner Jugend mehrere nationale Titel.
Mit 17 Jahren zog er sich jedoch zunächst vom Sport zurück.
Mehrere Jahre spielte Darts nur eine untergeordnete Rolle in seinem Leben. Erst während der COVID-Zeit begann Tata wieder regelmäßiger zu trainieren und Turniere zu spielen.
Aus dem Comeback entwickelte sich schnell mehr.
Innerhalb weniger Jahre schaffte er den Sprung zurück an die nationale Spitze und wenig später auf internationale Bühnen.
Darts und Beruf
Tata ist kein klassischer Vollzeitprofi aus dem europäischen PDC-Circuit.
Neben dem Darts arbeitet er als Lkw-Fahrer. Training, Turnierreisen und Beruf müssen deshalb miteinander vereinbart werden.
Gerade dieser Hintergrund macht seine Entwicklung bemerkenswert. Ohne permanente Tour Card und ohne den wöchentlichen europäischen Pro-Tour-Rhythmus hat Tata dennoch regelmäßig World-Series-Turniere, Weltmeisterschaften und andere große Wettbewerbe erreicht.
Der Spielstil von Jonny Tata
Tata wirft mit der rechten Hand und besitzt einen ruhigen, kontrollierten Ablauf.
Seine Stärke liegt vor allem im Scoring, wenn er früh seinen Rhythmus findet. Auf der DPNZ Pro Tour hat er bereits Matches mit deutlich dreistelligen Averages gespielt.
Gleichzeitig ist Tata inzwischen auch in engen Situationen schwer zu schlagen.
Das zeigte sich besonders beim ANZ-Premier-League-Sieg in Adelaide.
Gegen Brody Klinge kämpfte er sich mehrfach aus einem Rückstand zurück. Gegen Raymond Smith überstand er anschließend drei Matchdarts und gewann noch das Entscheidungsleg.
Solche Spiele zeigen, dass sich Tata nicht nur technisch, sondern auch mental weiterentwickelt hat.
„JT“ auf der Bühne
Unter seinem Spitznamen „JT“ tritt Tata meist deutlich ruhiger auf als viele andere bekannte PDC-Spieler.
Sein Walk-on-Song ist „Bangarang“ von Skrillex.
Große Showelemente gehören nicht zu seinem Auftritt. Tata konzentriert sich vor allem auf sein Spiel und lässt Emotionen meist erst nach wichtigen Legs oder Siegen erkennen.
Dieser eher zurückhaltende Bühnenstil passt zu seinem gesamten Auftreten.
Jonny Tata und das neuseeländische Darts
Mit Haupai Puha, Ben Robb und Jonny Tata besitzt Neuseeland inzwischen mehrere Spieler, die regelmäßig internationale PDC-Erfahrung sammeln.
Tata hat sich innerhalb dieser Gruppe einen festen Platz erarbeitet.
Der Sieg gegen Peter Wright, sein WDF-WM-Viertelfinale, die DPNZ-Meisterschaft, der Neun-Darter und sein erster Sieg im Alexandra Palace gehören zu den wichtigsten Stationen seiner bisherigen Karriere.
2026 vertrat Tata Neuseeland außerdem gemeinsam mit Ben Robb beim World Cup of Darts.
Der Sprung in die K.-o.-Runde gelang dem Duo zwar nicht, doch auch diese Nominierung zeigte, welchen Stellenwert Tata inzwischen im neuseeländischen Darts besitzt.
Der nächste Schritt
Nach Platz zwei auf der DPNZ Pro Tour führt Tatas Weg zu einem möglichen weiteren WM-Auftritt über die ANZ Premier League.
Der Sieg in Adelaide hat gezeigt, dass er in diesem Format zu den Spielern gehört, die um die vorderen Plätze kämpfen können.
Tata kennt den Wettbewerb bereits aus der Vorsaison, hat mehrere Nights gewonnen und besitzt genügend Erfahrung für enge K.-o.-Matches.
Genau diese Mischung aus regionaler Konstanz und zunehmender internationaler Erfahrung macht ihn zu einem der interessantesten Dartspieler aus Neuseeland.
Fazit: Jonny Tata hat sich seinen Platz auf der großen Bühne erarbeitet
Jonny Tatas Karriere verlief nicht auf dem klassischen Weg eines PDC-Profis.
Er begann früh mit Darts, hörte als Jugendlicher auf und kehrte erst Jahre später ernsthaft zurück. Danach ging seine Entwicklung schnell.
2023 erreichte er das Viertelfinale der WDF World Championship und bezwang Peter Wright bei den New Zealand Darts Masters. 2025 folgte seine stärkste DPNZ-Saison mit fünf Turniersiegen, dem Gesamttitel und einem historischen Neun-Darter.
Die Belohnung war sein Debüt bei der PDC Darts WM, bei dem er direkt die zweite Runde erreichte.
Auch 2026 blieb Tata auf nationaler und internationaler Ebene präsent. Mit weiteren Titeln in Neuseeland, Rang zwei auf der DPNZ Pro Tour und dem Night-Sieg in Adelaide hat „JT“ gezeigt, dass sein Aufstieg kein kurzfristiger Erfolg war.
Jonny Tata gehört inzwischen fest zur Spitze des neuseeländischen Darts und besitzt weiterhin die Möglichkeit, sich regelmäßig auf den größten PDC-Bühnen zu präsentieren.








