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Players Championship
Home›Players Championship›Players Championship 25: Henry Coates gewinnt sensationell

Players Championship 25: Henry Coates gewinnt sensationell

By Wenzel
July 28, 2026
52
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Players Championship 25 Henry Coates

Players Championship 25 Ergebnisse: Henry Coates feiert Sensationssieg in Hildesheim

Henry Coates hat das Players Championship 25 2026 gewonnen und damit für eine der größten Überraschungen der bisherigen PDC-ProTour-Saison gesorgt. Der 20-jährige Engländer setzte sich im Finale mit 8:4 gegen Damon Heta durch und feierte seinen ersten Titel bei einem PDC-Ranglistenturnier.

Der Erfolg ist besonders bemerkenswert, weil Coates keine reguläre Tour Card besitzt. Er rückte als Spieler aus der Challenge Tour in das 128 Teilnehmer starke Feld nach und kämpfte sich in der Halle 39 in Hildesheim durch sieben K.-o.-Runden bis zum Titel. Das Turnier wurde am 28. Juli ausgetragen und verfügte über einen Gesamtpreisfonds von 150.000 Pfund.

Die Players Championship 25 Ergebnisse rückten damit einen Spieler in den Mittelpunkt, der vor dem Turniertag nicht zu den großen Favoriten gehörte. Henry Coates besiegte auf seinem Weg zum Titel mehrere erfahrene Profis und stoppte im Endspiel auch Damon Heta, der auf der PDC Players Championship regelmäßig zu den stärksten Spielern zählt.

Für Darts heute lieferte das Turnier jedoch nicht nur einen überraschenden Champion. Niko Springer erreichte das Halbfinale, Max Hopp kam bis ins Viertelfinale und mehrere bekannte Namen schieden bereits in den ersten Runden aus. Die vollständigen Darts Ergebnisse heute zeigen deshalb einen abwechslungsreichen ProTour-Tag mit zahlreichen engen Begegnungen und unerwarteten Resultaten.

Players Championship 25 Ergebnisse: Alle Spiele von der ersten Runde bis zum Finale

Beim Players Championship 25 2026 wurden insgesamt 127 Partien ausgetragen. Bis einschließlich Viertelfinale galt der Modus „Best of 11 Legs“. Die Halbfinals wurden über maximal 13 und das Finale über maximal 15 Legs gespielt.

Erste Runde – Last 128

Begegnung Ergebnis
Darryl Pilgrim – Wessel Nijman 6:3
Michael Smith – Greg Ritchie 6:4
Rob Owen – Ritchie Edhouse 6:2
Jeffrey de Zwaan – Radek Szaganski 6:5
Dave Chisnall – Mario Vandenbogaerde 6:5
Marvin van Velzen – Stephen Rosney 6:1
Kim Huybrechts – Tytus Kanik 6:1
James Hurrell – Dominik Gruellich 6:3
William O’Connor – Arno Merk 6:0
Lewis Pride – Alan Soutar 6:5
Beau Greaves – Chris Landman 6:2
Wesley Plaisier – Harry Ward 6:5
Niko Springer – Cam Crabtree 6:4
Marvin Kraft – Florian Preis 6:4
Tavis Dudeney – Madars Razma 6:4
Joe Hunt – Martijn Dragt 6:5
Kevin Doets – Jenson Walker 6:0
Jurjen van der Velde – Thibault Tricole 6:3
Steve Lennon – Mensur Suljovic 6:5
Justin Hood – Callan Rydz 6:4
Nick Kenny – Martin Schindler 6:4
David Sharp – Scott Waites 6:0
Cristo Reyes – Pero Ljubic 6:0
Ricardo Pietreczko – Daniel Ayres 6:2
Krzysztof Ratajski – Adam Lipscombe 6:4
Oskar Lukasiak – Levy Frauenfelder 6:4
Pascal Rupprecht – Mike De Decker 6:3
Alexander Merkx – Jack Tweddell 6:3
Damon Heta – Dennie Olde Kalter 6:3
Ted Evetts – Ryan Meikle 6:5
Richard Veenstra – Martin Lukeman 6:2
Niall Culleton – Matthias Ehlers 6:1
Jermaine Wattimena – Thomas Lovely 6:2
Adam Paxton – Peter Wright 6:5
Tom Bissell – Adam Gawlas 6:2
Bradley Brooks – Nathan Potter 6:1
Stefaan Henderyck – Sebastian Bialecki 6:5
Mervyn King – Adam Leek 6:4
Karel Sedlacek – Stefan Bellmont 6:3
Henry Coates – Filip Bereza 6:4
Gian van Veen – Tom Sykes 6:3
Jim Long – Kai Gotthardt 6:5
Mickey Mansell – Stephen Burton 6:3
Raymond van Barneveld – Keane Barry 6:5
Niels Zonneveld – Ricky Evans 6:4
Christian Kist – Andy Boulton 6:4
Maik Kuivenhoven – Yorick Hofkens 6:1
Christopher Wickenden – Daniel Klose 6:5
Chris Dobey – Maximilian Czerwinski 6:1
Jimmy van Schie – Carl Sneyd 6:0
Gilbert van der Meijden – Lukas Wenig 6:3
Brendan Dolan – Tommy Morris 6:4
Michael van Gerwen – Adam Warner 6:0
Darius Labanauskas – Leon Weber 6:3
Jeffrey de Graaf – Scott Williams 6:3
Shane McGuirk – Charlie Manby 6:2
Andrew Gilding – Cor Dekker 6:4
Tyler Thorpe – Connor Scutt 6:4
Max Hopp – Owen Bates 6:3
Samuel Price – Viktor Tingstrom 6:3
Sietse Lap – Dirk van Duijvenbode 6:3
Oliver Mitchell – Jeffrey Sparidaans 6:5
Rhys Griffin – Gabriel Clemens 6:4
Benjamin Pratnemer – Rusty-Jake Rodriguez 6:3

Zweite Runde – Last 64

Begegnung Ergebnis
Darryl Pilgrim – Michael Smith 6:2
Rob Owen – Jeffrey de Zwaan 6:4
Dave Chisnall – Marvin van Velzen 6:3
James Hurrell – Kim Huybrechts 6:5
Lewis Pride – William O’Connor 6:3
Beau Greaves – Wesley Plaisier 6:2
Niko Springer – Marvin Kraft 6:5
Joe Hunt – Tavis Dudeney 6:3
Kevin Doets – Jurjen van der Velde 6:2
Justin Hood – Steve Lennon 6:1
David Sharp – Nick Kenny 6:3
Cristo Reyes – Ricardo Pietreczko 6:4
Krzysztof Ratajski – Oskar Lukasiak 6:4
Alexander Merkx – Pascal Rupprecht 6:2
Damon Heta – Ted Evetts 6:2
Richard Veenstra – Niall Culleton 6:3
Jermaine Wattimena – Adam Paxton 6:3
Bradley Brooks – Tom Bissell 6:2
Mervyn King – Stefaan Henderyck 6:5
Henry Coates – Karel Sedlacek 6:5
Jim Long – Gian van Veen 6:3
Mickey Mansell – Raymond van Barneveld 6:1
Christian Kist – Niels Zonneveld 6:3
Maik Kuivenhoven – Christopher Wickenden 6:5
Brendan Dolan – Gilbert van der Meijden 6:2
Michael van Gerwen – Darius Labanauskas 6:3
Jeffrey de Graaf – Shane McGuirk 6:4
Tyler Thorpe – Andrew Gilding 6:1
Max Hopp – Samuel Price 6:2
Sietse Lap – Oliver Mitchell 6:0
Benjamin Pratnemer – Rhys Griffin 6:5

Dritte Runde – Last 32

Begegnung Ergebnis
Darryl Pilgrim – Rob Owen 6:4
James Hurrell – Dave Chisnall 6:4
Beau Greaves – Lewis Pride 6:1
Niko Springer – Joe Hunt 6:4
Kevin Doets – Justin Hood 6:3
Cristo Reyes – David Sharp 6:2
Krzysztof Ratajski – Alexander Merkx 6:4
Damon Heta – Richard Veenstra 6:3
Bradley Brooks – Jermaine Wattimena 6:0
Henry Coates – Mervyn King 6:5
Jim Long – Mickey Mansell 6:1
Christian Kist – Maik Kuivenhoven 6:3
Brendan Dolan – Chris Dobey 6:5
Jeffrey de Graaf – Michael van Gerwen 6:4
Max Hopp – Tyler Thorpe 6:3
Sietse Lap – Benjamin Pratnemer 6:5

Achtelfinale – Last 16

Begegnung Ergebnis
James Hurrell – Darryl Pilgrim 6:4
Niko Springer – Beau Greaves 6:3
Kevin Doets – Cristo Reyes 6:1
Damon Heta – Krzysztof Ratajski 6:4
Henry Coates – Bradley Brooks 6:4
Christian Kist – Jim Long 6:5
Jeffrey de Graaf – Brendan Dolan 6:5
Max Hopp – Sietse Lap 6:0

Viertelfinale

Begegnung Ergebnis
Niko Springer – James Hurrell 6:0
Damon Heta – Kevin Doets 6:2
Henry Coates – Christian Kist 6:0
Jeffrey de Graaf – Max Hopp 6:1

Halbfinale

Begegnung Ergebnis
Damon Heta – Niko Springer 7:4
Henry Coates – Jeffrey de Graaf 7:3

Finale

Begegnung Ergebnis
Henry Coates – Damon Heta 8:4

Die vollständigen Players Championship 25 Ergebnisse zeigen den außergewöhnlichen Weg von Henry Coates. Er musste in der zweiten Runde gegen Karel Sedlacek und in der Runde der letzten 32 gegen Mervyn King jeweils über das entscheidende elfte Leg gehen. Ab dem Viertelfinale gewann er seine Begegnungen dagegen deutlich.

Auch aus deutscher Sicht lieferten die aktuellen Darts Ergebnisse mehrere wichtige Resultate. Niko Springer erreichte das Halbfinale, Max Hopp das Viertelfinale. Martin Schindler, Gabriel Clemens und Florian Preis schieden bereits in der ersten Runde aus, während Ricardo Pietreczko in der zweiten Runde an Cristo Reyes scheiterte.

Henry Coates auf dem Weg zum ersten PDC-Titel

Henry Coates begann das Players Championship 25 2026 mit einem 6:4 gegen Filip Bereza. Danach musste der Engländer zweimal über die volle Distanz gehen. Sowohl Karel Sedlacek als auch Mervyn King bezwang er knapp mit 6:5.

Ab dem Achtelfinale wurde sein Auftritt deutlich souveräner. Coates gewann gegen Bradley Brooks mit 6:4 und ließ Christian Kist im Viertelfinale beim 6:0 keinen einzigen Leggewinn. Im Halbfinale setzte er sich mit 7:3 gegen Jeffrey de Graaf durch.

Henry Coates’ Weg ins Finale

Runde Gegner Ergebnis
Last 128 Filip Bereza 6:4
Last 64 Karel Sedlacek 6:5
Last 32 Mervyn King 6:5
Achtelfinale Bradley Brooks 6:4
Viertelfinale Christian Kist 6:0
Halbfinale Jeffrey de Graaf 7:3
Finale Damon Heta 8:4

Im Finale traf Coates auf den erfahrenen Damon Heta. Der Australier hatte zuvor unter anderem Krzysztof Ratajski, Kevin Doets und Niko Springer ausgeschaltet. Coates blieb jedoch auch im wichtigsten Match des Tages stabil und gewann mit 8:4.

Der Titel war der bislang größte Erfolg der jungen Henry Coates Darts Karriere. Besonders bemerkenswert ist, dass er keine reguläre Tour Card besitzt und als Nachrücker aus der Challenge Tour am Turnier teilnahm. Das Feld in Hildesheim bestand aus 128 Spielern.

Mit dem Sieg sammelte Coates wichtiges Preisgeld für die Players Championship Order of Merit. Über diese Rangliste qualifizieren sich die besten 64 Spieler für die Players Championship Finals.

Henry Coates besiegt Damon Heta im Finale

Im Finale des Players Championship Darts traf Henry Coates auf den erfahrenen Damon Heta. Der Australier galt aufgrund seiner ProTour-Erfahrung als Favorit, doch Coates spielte erneut ohne sichtbare Nervosität.

Der junge Engländer setzte Heta früh mit hohen Aufnahmen unter Druck und nutzte seine Chancen in den wichtigen Legs konsequent. Heta hielt mit starkem Scoring dagegen, konnte den Rückstand aber nicht mehr vollständig schließen.

Coates beendete das Finale mit einem Average von knapp 105 Punkten und gewann deutlich mit 8:4. Damit verwandelte er seinen ersten Finaleinzug direkt in den ersten PDC-Ranglistentitel seiner Karriere.

Players Championship Finale

Spieler Ergebnis
Henry Coates 8
Damon Heta 4

Der Finalsieg war der perfekte Abschluss eines außergewöhnlichen Turniertages. Coates hatte in sieben Runden mehrere erfahrene Gegner bezwungen und zeigte gerade ab dem Viertelfinale seine stärksten Leistungen.

Für die Darts Ergebnisse heute war das 8:4 deshalb mehr als nur ein überraschendes Resultat. Coates bewies, dass auch ein Spieler ohne reguläre Tour Card ein komplettes Turnier der PDC Players Championship gewinnen kann.

Niko Springer und Max Hopp überzeugen in Hildesheim

Neben Henry Coates sorgten auch Niko Springer und Max Hopp für starke deutsche Ergebnisse beim Players Championship 25 2026. Springer erreichte das Halbfinale, während Hopp erst in der Runde der letzten Acht ausschied.

Im Viertelfinale dominierte Springer seine Partie gegen James Hurrell und gewann ohne Legverlust mit 6:0. Damon Heta setzte sich gleichzeitig mit 6:2 gegen Kevin Doets durch. Auch Henry Coates feierte beim 6:0 gegen Christian Kist einen klaren Erfolg.

Das vierte Viertelfinale ging deutlich an Jeffrey de Graaf. Der Schwede besiegte Max Hopp mit 6:1 und beendete damit den erfolgreichen Turniertag des Deutschen.

Ergebnisse im Viertelfinale

Begegnung Ergebnis
Niko Springer – James Hurrell 6:0
Damon Heta – Kevin Doets 6:2
Henry Coates – Christian Kist 6:0
Jeffrey de Graaf – Max Hopp 6:1

Im ersten Halbfinale traf Springer auf Damon Heta. Der Deutsche hielt die Partie zunächst offen, musste sich dem erfahrenen Australier am Ende jedoch mit 4:7 geschlagen geben.

Coates gewann das zweite Halbfinale mit 7:3 gegen Jeffrey de Graaf. Der Engländer setzte damit seinen überraschenden Lauf fort und zog erstmals in ein Finale der PDC Players Championship ein.

Ergebnisse im Halbfinale

Begegnung Ergebnis
Damon Heta – Niko Springer 7:4
Henry Coates – Jeffrey de Graaf 7:3

Für die aktuellen Darts Ergebnisse aus deutscher Sicht war Springers Halbfinaleinzug das beste Resultat. Hopp überzeugte ebenfalls mit fünf Siegen, bevor de Graaf seinen Lauf stoppte.

Was der Titel für Henry Coates bedeutet

Der Erfolg in Hildesheim ist der bislang größte Meilenstein der Karriere von Henry Coates. Der Engländer gewann seinen ersten PDC-Ranglistentitel, obwohl er keine Tour Card besitzt und nur als Nachrücker am Turnier teilnahm.

Coates wurde damit erst der fünfte Spieler, der einen PDC-Ranglistentitel ohne Tour Card gewinnen konnte. Sein 8:4 gegen Damon Heta machte aus einem überraschenden Turnierlauf eine der bemerkenswertesten Geschichten der ProTour-Saison.

Der Titel bringt ihm wichtiges Preisgeld und verbessert seine Chancen im Rennen um weitere PDC-Turniere. Besonders die Players Championship Finals und eine spätere Tour Card sind nach diesem Erfolg realistische Ziele.

Für Darts heute steht deshalb nicht nur das Ergebnis des Finales im Mittelpunkt. Henry Coates hat gezeigt, dass auch ein Spieler aus der Challenge Tour ein komplettes Turnier der PDC Players Championship gewinnen kann.

 

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