World Matchplay Darts: Littler trifft Neundarter

World Matchplay Darts Ergebnisse: Littler trifft den Neundarter, van Gerwen scheidet aus
Der 21. Juli hat beim World Matchplay Darts 2026 in Blackpool einen spektakulären Abend geliefert. Luke Littler sorgte mit einem Neundarter im ersten Leg gegen Nathan Aspinall für den großen Moment des Tages. Der Titelverteidiger gewann am Ende mit 11:8 und steht im Viertelfinale.
Auch Dirk van Duijvenbode schrieb eine der wichtigsten Geschichten des Abends. Der Niederländer bezwang Michael van Gerwen in einem langen Match mit 14:12. Damit ist ein weiterer großer Name früh aus dem Turnier ausgeschieden.
Gary Anderson setzte sich gegen Jonny Clayton mit 11:7 durch. Josh Rock gewann das letzte Spiel des Abends gegen Stephen Bunting mit 11:6. Damit ist die erste Hälfte der zweiten Runde abgeschlossen und das Viertelfinale nimmt weiter Form an.
World Matchplay Darts 2026: Ergebnisse vom 21. Juli
| Spiel | Ergebnis |
|---|---|
| Jonny Clayton gegen Gary Anderson | 7:11 |
| Michael van Gerwen gegen Dirk van Duijvenbode | 12:14 |
| Luke Littler gegen Nathan Aspinall | 11:8 |
| Josh Rock gegen Stephen Bunting | 11:6 |
Luke Littler liefert den Moment des Abends
Luke Littler hat beim World Matchplay Darts 2026 wieder gezeigt, warum jedes seiner Matches besondere Aufmerksamkeit bekommt. Gegen Nathan Aspinall startete er mit einem Neundarter in das Spiel und brachte die Halle in Blackpool sofort zum Kochen.
Ein perfektes Leg gleich zu Beginn eines Matches ist mehr als nur ein Highlight. Es verändert die Stimmung, erhöht den Druck auf den Gegner und zeigt sofort, dass Littler bereit ist. Aspinall musste nach diesem Start direkt reagieren, obwohl das Match gerade erst begonnen hatte.
Trotzdem wurde es kein leichter Abend für Littler. Aspinall blieb im Spiel, kämpfte sich immer wieder heran und machte dem Titelverteidiger das Leben schwer. Genau deshalb war der 11:8 Sieg am Ende mehr als ein spektakulärer Auftritt. Littler musste nach dem frühen Glanzmoment auch arbeiten.
Für das Turnier ist dieser Sieg ein klares Signal. Littler ist nicht nur wegen seines Neundarters weiter ein großes Thema. Er hat auch gezeigt, dass er nach einem emotionalen Start konzentriert bleiben kann. Beim World Matchplay ist genau diese Mischung aus besonderem Talent und Belastbarkeit entscheidend.
Dirk van Duijvenbode gewinnt den niederländischen Krimi
Dirk van Duijvenbode hat beim World Matchplay Darts 2026 für einen der größten Siege seiner Karriere gesorgt. Der Niederländer bezwang Michael van Gerwen mit 14:12 und zog damit ins Viertelfinale ein.
Das Match hatte alles, was ein großes Blackpool Duell braucht. Spannung, Druck, mehrere Führungswechsel und zwei Spieler, die sich über lange Zeit nichts schenkten. Van Gerwen blieb wie erwartet gefährlich, doch van Duijvenbode hielt dagegen und blieb auch in den entscheidenden Legs mutig.
Besonders stark war seine Nervenstärke in der Schlussphase. Gegen van Gerwen reicht es nicht, nur gut zu spielen. Man muss die wichtigen Darts auch dann treffen, wenn der Druck am höchsten ist. Genau das gelang van Duijvenbode.
Für Michael van Gerwen ist das Aus ein schwerer Rückschlag. Nach seinem Auftaktsieg gegen Andrew Gilding war klar, dass er in Blackpool wieder angreifen wollte. Doch van Duijvenbode stoppte ihn in einem langen, harten Match und machte den nächsten großen Namen aus dem Turnier.
Für das World Matchplay bedeutet dieser Sieg viel. Van Duijvenbode ist jetzt nicht mehr nur ein gefährlicher Außenseiter. Nach Siegen gegen Chris Dobey und Michael van Gerwen steht er als echter Viertelfinalkandidat da.
Gary Anderson und Josh Rock bleiben auf Kurs
Gary Anderson hat beim World Matchplay Darts 2026 erneut gezeigt, dass mit ihm in Blackpool zu rechnen ist. Der Schotte gewann gegen Jonny Clayton mit 11:7 und zog damit souverän ins Viertelfinale ein.
Anderson wirkte über weite Strecken ruhig und kontrolliert. Clayton ist ein erfahrener Gegner, der selten leicht zu schlagen ist. Doch Anderson fand die besseren Phasen, setzte wichtige Treffer zum richtigen Zeitpunkt und ließ das Match nicht kippen.
Für Anderson ist dieser Sieg besonders wertvoll, weil er nach dem klaren Auftakt gegen Ryan Joyce nun auch gegen einen deutlich stärkeren Gegner stabil blieb. Seine Erfahrung, sein Rhythmus und seine Gelassenheit können in den nächsten Runden noch wichtiger werden.
Auch Josh Rock steht im Viertelfinale. Der Nordire gewann gegen Stephen Bunting mit 11:6 und bestätigte damit seinen starken Start ins Turnier. Nach dem 10:4 gegen Luke Woodhouse war auch dieser Auftritt ein klares Zeichen.
Rock spielte mit Tempo, Selbstvertrauen und guter Kontrolle. Bunting hatte zwar seine Momente, konnte den Druck aber nicht dauerhaft hochhalten. Rocky nutzte die entscheidenden Phasen besser und brachte den Sieg ohne große Probleme über die Linie.
Damit bekommt das Viertelfinale beim World Matchplay Darts 2026 weitere starke Namen. Anderson bringt Erfahrung und Ruhe mit, Rock bringt Energie und Angriffslust. Beide haben am 21. Juli gezeigt, dass sie in Blackpool mehr wollen als nur einen guten Lauf.
Was der 21. Juli für das World Matchplay bedeutet
Der 21. Juli hat das World Matchplay Darts 2026 noch einmal deutlich verschärft. Luke Littler steht nach seinem Neundarter weiter im Mittelpunkt, doch der Abend hatte mehr zu bieten als nur diesen perfekten Moment. Mit Michael van Gerwen ist ein weiterer großer Name ausgeschieden, während Dirk van Duijvenbode seinen starken Lauf fortsetzte.
Besonders spannend wird nun das Viertelfinale zwischen Luke Littler und Josh Rock. Beide Spieler bringen Tempo, Selbstvertrauen und viel Scoring-Power mit. Littler kommt mit dem Rückenwind eines Neundarters, Rock mit zwei klaren Siegen gegen Luke Woodhouse und Stephen Bunting.
Auch das Duell zwischen Gary Anderson und Dirk van Duijvenbode verspricht viel Qualität. Anderson wirkt in Blackpool ruhig, erfahren und stabil. Van Duijvenbode hat dagegen bereits Chris Dobey und Michael van Gerwen aus dem Turnier genommen. Dieses Match kann ein echter Test für beide werden.
Für Darts heute war der 21. Juli einer der wichtigsten Abende des bisherigen Turniers. Littler lieferte das Highlight, van Duijvenbode sorgte für das große Aus von van Gerwen, Anderson bestätigte seine starke Form und Josh Rock zeigte erneut, dass er in Blackpool weit kommen kann.









