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Home›Dartsspieler›Leon Weber: Karriere, Erfolge und Darts-Spielerprofil

Leon Weber: Karriere, Erfolge und Darts-Spielerprofil

By Wenzel
October 8, 2026
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Leon Weber beim Darts – Spielerprofil des deutschen PDC-Profis

Leon Weber im Profil: Vom Corona-Neuling zum deutschen PDC-Profi

Leon Weber gehört zu den deutschen Dartspielern, deren Aufstieg besonders schnell verlief. Erst 2021 begann der Rheinland-Pfälzer während der Corona-Pandemie intensiver mit Steeldarts. Nur vier Jahre später besaß er bereits eine PDC Tour Card und spielte regelmäßig gegen die besten Dart Profis der Welt.

Der Rechtshänder aus Dörsdorf machte zunächst bei der PDC Europe Next Gen und auf der Development Tour auf sich aufmerksam. 2025 folgten die Tour Card, erste Erfolge auf der European Tour und ein Neun-Darter auf der ProTour. Ein Jahr später erreichte Weber bei den UK Open erstmals die vierte Runde eines PDC-Majors und stand bei einem Players Championship im Viertelfinale.

Gleichzeitig bleibt seine Karriere an einem entscheidenden Punkt. Weber bewegt sich noch außerhalb der Top 64 der PDC Weltrangliste und muss weiter Preisgeld sammeln, um seine Position auf der Tour langfristig zu sichern. Seine Leistungen zeigen jedoch, dass der 23-Jährige das Niveau besitzt, um sich gegen etablierte Gegner durchzusetzen.

Leon Weber im Überblick

Kategorie Information
Vollständiger Name Leon Weber
Geburtsdatum 21. November 2002
Geburtsort Nastätten, Deutschland
Wohnort Dörsdorf, Deutschland
Nationalität Deutschland
Wurfhand Rechts
Darts seit 2021
PDC Tour Card Seit 2025
Darts BULL’S Leon Weber Player Darts
Walk-on-Song „Give Me Everything“ von Pitbull feat. Ne-Yo, Afrojack & Nayer
Ausrüster BULL’S
PDC Weltrangliste Rang 88
UK Open 4. Runde 2026
European Tour Achtelfinale 2025
Development Tour Titel 3
ProTour Neun-Darter 1

Einen festen Spitznamen nutzt Weber bislang nicht. Das passt durchaus zu seinem Auftreten. Seine sportliche Entwicklung steht deutlich stärker im Vordergrund als eine künstlich aufgebaute Bühnenfigur.

Die wichtigsten Erfolge von Leon Weber

Jahr Turnier oder Wettbewerb Ergebnis
2026 Development Tour Event 9 Sieger
2026 Development Tour Event 7 Sieger
2026 Development Tour Order of Merit Platz 7
2026 Players Championship 8 Viertelfinale
2026 UK Open 4. Runde
2025 Development Tour Event 24 Sieger
2025 Development Tour Order of Merit Platz 10
2025 Flanders Darts Trophy Achtelfinale
2025 Players Championship 20 Neun-Darter
2025 European Darts Grand Prix 2. Runde
2025 PDC Q-School Tour Card gewonnen
2024 PDC Europe Next Gen Zwei Finalteilnahmen
2024 Development Tour Event 20 Finale
2024 PDC Europe Super League Viertelfinale
2024 MyDartCoach Championship Sieger

Ein ungewöhnlich später Start

Im Vergleich zu vielen jungen Profis begann Leon Weber relativ spät mit dem Dartsport.

Während Spieler wie Luke Littler oder Gian van Veen bereits im Jugendalter jahrelange Turniererfahrung sammelten, griff Weber erst während der Corona-Pandemie ernsthaft zu den Pfeilen.

2021 begann er regelmäßig zu trainieren.

Dass daraus innerhalb weniger Jahre eine professionelle Laufbahn entstehen würde, war zu diesem Zeitpunkt kaum abzusehen.

Weber sammelte zunächst Erfahrung auf kleinerer Ebene und war sowohl im E-Dart als auch im Steeldarts aktiv. Später wechselte er zum Verein Olympia Koblenz.

Der große Sprung kam 2024.

2024: Das Jahr des Durchbruchs

Die neu geschaffene PDC Europe Next Gen entwickelte sich für Weber zur idealen Plattform.

Schon bei den ersten Turnieren spielte er sich regelmäßig ins Preisgeld. Beim dritten Event erreichte er das Viertelfinale.

Danach wurden seine Ergebnisse immer besser.

Beim zehnten Turnier erreichte Weber erstmals ein Next-Gen-Finale. Dort traf er auf Niko Springer.

Das rein deutsche Duell ging knapp mit 4:6 verloren.

Weber ließ sich davon nicht bremsen. Es folgten weitere tiefe Runs, darunter ein Halbfinale und später ein zweiter Finaleinzug.

Dieses Mal hieß der Gegner Michael Unterbuchner.

Auch dieses Endspiel konnte Weber nicht gewinnen, doch seine Konstanz über die Saison war längst nicht mehr zu übersehen.

Finale auf der Development Tour

Parallel zur Next Gen testete sich Weber auch auf internationaler Ebene.

Bei der PDC Development Tour traf er auf einige der besten Nachwuchsspieler Europas.

Sein größter Erfolg kam bei Event 20.

Weber spielte sich bis ins Finale und traf dort erneut auf Niko Springer. Wie schon auf der Next Gen setzte sich Springer durch.

Für Weber war der Finaleinzug dennoch ein wichtiger Schritt.

Er hatte nun bewiesen, dass seine Ergebnisse nicht ausschließlich auf deutschen Turnieren funktionierten.

Starkes Debüt bei der PDC Europe Super League

Die guten Next-Gen-Ergebnisse brachten Weber auch in die PDC Europe Super League 2024.

Dort ging es um einen Startplatz bei der Darts WM.

Weber landete in einer Gruppe mit unter anderem Pascal Rupprecht und Max Hopp.

Anstatt bei seinem Debüt Lehrgeld zu zahlen, gewann er die Gruppe.

Im Achtelfinale setzte sich Weber gegen Arno Merk durch und erreichte direkt bei seiner ersten Teilnahme das Viertelfinale.

Dort endete sein Lauf gegen Paul Krohne.

Der WM-Traum war vorerst vorbei, doch Weber hatte sich innerhalb weniger Monate von einem weitgehend unbekannten Spieler zu einem ernsthaften Kandidaten im deutschen PDC-Nachwuchs entwickelt.

PDC Q-School 2025: Die Tour Card kommt

Der logische nächste Schritt war die Q-School.

Im Januar 2025 trat Weber bei der European Q-School in Kalkar an.

Eine direkte Tour Card durch einen Tagessieg gelang ihm zwar nicht, über die Rangliste sammelte er jedoch genügend Punkte.

Damit war der Aufstieg geschafft.

Leon Weber erhielt erstmals eine PDC Tour Card und durfte fortan regelmäßig bei den Players Championships sowie in den Qualifikationsturnieren für die European Tour antreten.

Nur rund vier Jahre nach seinen ersten ernsthaften Darts-Versuchen war er damit offiziell PDC-Profi.

Schwieriger Start auf der ProTour

Der Übergang auf die reguläre Tour war erwartungsgemäß nicht einfach.

Bei Players Championships wartet von der ersten Runde an Weltklassekonkurrenz. Schwache Tage werden sofort bestraft und selbst ein Average um 90 Punkte reicht häufig nicht aus.

Weber musste sich an dieses Niveau gewöhnen.

Seine ersten Monate waren deshalb von frühen Niederlagen, aber auch von einzelnen starken Runs geprägt.

Auf der Development Tour blieb er parallel ein regelmäßiger Kandidat für die späten Turnierrunden.

Gerade diese Kombination half ihm dabei, wichtige Matchpraxis zu sammeln.

European-Tour-Debüt in Sindelfingen

Im Mai 2025 qualifizierte sich Weber erstmals für ein Turnier der PDC European Tour.

Beim European Darts Grand Prix in Sindelfingen traf er in der ersten Runde auf Ryan Joyce.

Weber nutzte seine Chance und gewann mit 6:3.

Damit stand er bei seinem European-Tour-Debüt sofort in der zweiten Runde.

Dort wartete Peter Wright.

Der zweimalige Weltmeister spielte einen Average von mehr als 105 Punkten. Weber hielt trotzdem lange dagegen und kam selbst auf knapp 95 Punkte.

Wright gewann am Ende mit 6:4.

Für Weber war die Niederlage dennoch ein wichtiger Erfahrungswert. Er hatte auf einer großen Bühne gezeigt, dass er auch gegen einen ehemaligen Weltmeister konkurrenzfähig sein kann.

Der erste Neun-Darter auf der PDC ProTour

Wenige Monate später folgte ein besonderer Karriere-Moment.

Bei Players Championship 20 in Leicester traf Weber in der ersten Runde auf Tytus Kanik.

Beim Stand von 1:1 spielte der Deutsche ein perfektes Leg.

Danach 141 Punkte über Triple 20, Triple 19 und Doppel 12.

Der Leon Weber Neun-Darter war perfekt.

Weber gewann das Match anschließend mit 6:3.

Besonders bemerkenswert war der Zeitpunkt. Der Deutsche befand sich erst in seiner ersten Saison als Tour-Card-Spieler.

Antwerpen bringt den bislang besten European-Tour-Lauf

Seinen stärksten Auftritt auf der European Tour zeigte Weber wenige Wochen später bei der Flanders Darts Trophy 2025.

In der ersten Runde traf er auf Jermaine Wattimena.

Weber gewann ein enges Match mit 6:5.

Danach wartete Titelverteidiger Dave Chisnall.

Der erfahrene Engländer gehörte seit Jahren zur erweiterten Weltspitze, doch Weber ließ sich davon nicht beeindrucken.

Er setzte sich mit 6:4 durch und erreichte erstmals das Achtelfinale eines European-Tour-Turniers.

Dort war James Wade eine Nummer zu groß.

Wade gewann mit 6:2.

Trotzdem blieb Antwerpen einer der wichtigsten Turnierläufe in Webers erster PDC-Saison.

Erster Development-Tour-Titel

Zum Ende des Jahres folgte noch ein weiterer Meilenstein.

Bei Development Tour Event 24 spielte sich Weber durch das Feld und erreichte das Finale.

Unter anderem besiegte er Keanu van Velzen im Viertelfinale und Beau Greaves im Halbfinale.

Im Endspiel traf er auf Adam Gawlas.

Dieses Mal ließ Weber keinerlei Zweifel aufkommen.

Er gewann 5:0 und spielte dabei einen Average von 102,95 Punkten.

Es war sein erster Turniersieg auf der PDC Development Tour.

Die Saison beendete er auf Rang zehn der Development Tour Order of Merit.

2026: Bei den UK Open erstmals tiefer in einem Major

Die zweite Tour-Card-Saison begann mit einem wichtigen Major-Ergebnis.

Bei den UK Open 2026 stieg Weber in der zweiten Runde ein.

Sein erstes Match gegen Jurjen van der Velde entwickelte sich sofort zu einem engen Duell. Weber setzte sich mit 6:5 durch.

Auch in Runde drei musste er über die volle Distanz.

Gegen Mario Vandenbogaerde gewann Weber erneut mit 6:5.

Damit erreichte er erstmals die vierte Runde der UK Open.

Dort wartete Michael Smith.

Der ehemalige Weltmeister setzte sich mit 10:8 durch.

Weber war ausgeschieden, hatte sich aber bei einem der größten offenen Turniere der PDC bis unter die letzten 64 gespielt.

Erstes Viertelfinale bei einem Players Championship

Nur wenige Wochen später folgte sein bislang stärkster Lauf auf der regulären ProTour.

Bei Players Championship 8 gelangen Weber mehrere bemerkenswerte Siege.

Auf seinem Weg durch das Feld bezwang er unter anderem Peter Wright und Nathan Aspinall.

Im Achtelfinale setzte sich Weber mit 6:3 gegen Sietse Lap durch.

Damit stand er erstmals in einem Ranking-Viertelfinale bei einem Players Championship.

Dort traf er auf Sebastian Białecki.

Der Pole gewann deutlich mit 6:1.

Trotz des klaren Viertelfinals blieb es eines der wichtigsten Ergebnisse in Webers junger Profikarriere.

Zwei Development-Tour-Titel innerhalb von zwei Tagen

Besonders erfolgreich verlief das Development-Tour-Wochenende im April 2026.

Bei Event 7 erreichte Weber das Finale gegen seinen deutschen Landsmann Dominik Grüllich.

Weber gewann mit 5:2.

Nur einen Tag später stand er erneut ganz oben.

Bei Event 9 setzte er sich im Finale ebenfalls mit 5:2 durch, diesmal gegen Ben Townley.

Innerhalb von zwei Tagen hatte Weber damit zwei Development-Tour-Titel gewonnen.

Zusammen mit seinem Erfolg aus dem Vorjahr erhöhte er seine Bilanz auf drei Turniersiege.

Ein weiteres Finale gegen Sebastian Białecki

Auch beim nächsten Development-Tour-Block blieb Weber gefährlich.

Bei Event 13 spielte er sich erneut bis ins Finale.

Dort traf er auf Sebastian Białecki.

Weber konnte seine beste Leistung diesmal nicht abrufen und verlor mit 2:5.

Weitere tiefe Runs hielten ihn dennoch lange im Rennen um die Spitzenplätze der Jahreswertung.

Vor dem letzten Wochenende gehörte er zu den Spielern, die noch realistische Chancen auf eine besonders gute Position in der Development Tour Order of Merit hatten.

Enttäuschendes Saisonfinale auf der Development Tour

Das letzte Wochenende in Wigan verlief allerdings genau in die falsche Richtung.

Bei den Events 21 bis 24 kam Weber nicht mehr an seine Leistungen aus dem Frühjahr heran.

Mehrere frühe Niederlagen kosteten wertvolles Preisgeld.

Die Development Tour beendete er schließlich mit £11.350 auf Rang sieben.

Damit gehörte Weber weiterhin zu den besten Nachwuchsspielern der Saison, verpasste aber die direkte Qualifikation, die mit den allerhöchsten Positionen verbunden gewesen wäre.

Gerade der geringe Abstand zu mehreren Spielern vor ihm machte das Ende besonders ärgerlich.

World Youth Championship 2026: Aus in der Gruppenphase

Nur einen Tag später folgte die nächste Enttäuschung.

Bei der PDC World Youth Championship 2026 wurde Weber als einer der stärkeren Tour-Card-Spieler im Feld geführt.

In seiner Gruppe traf er auf Alexander-Veigar Thorvaldsson, Jenson Remory und Ky Smith.

Der Deutsche schaffte es jedoch nicht unter die ersten beiden Plätze.

Weber beendete die Gruppe auf Rang drei und schied damit bereits vor der K.-o.-Phase aus.

Nach seinen starken Ergebnissen auf der Development Tour war das deutlich weniger, als er sich für das Jugend-WM-Turnier vorgenommen haben dürfte.

Leon Weber in der PDC Weltrangliste

Weber bewegt sich derzeit um Rang 88 der PDC Order of Merit.

Für einen Spieler in seiner zweiten Tour-Card-Saison ist die Situation damit spannend.

Die Top 64 der PDC Weltrangliste behalten ihre Tour Card automatisch. Weber befindet sich noch außerhalb dieses Bereichs und braucht deshalb weitere gute Ergebnisse auf der ProTour.

Gerade Players Championships sind entscheidend.

Ein einzelnes Viertelfinale bringt bereits wichtiges Ranking-Preisgeld. Mehrere frühe Niederlagen hintereinander können dagegen schnell zum Problem werden.

Weber hat in Sindelfingen, Antwerpen, bei den UK Open und auf der Players-Championship-Tour gezeigt, dass er die Qualität für tiefe Runs besitzt.

Die nächste Aufgabe lautet, solche Ergebnisse häufiger zu produzieren.

Wie spielt Leon Weber?

Webers Wurf wirkt vergleichsweise ruhig und kompakt.

Er ist kein Spieler, der seine Matches ausschließlich über maximale Scores definiert. Wenn er seinen Rhythmus findet, kann er jedoch sehr schnell hohe Aufnahmen produzieren.

Der Neun-Darter auf der ProTour und mehrere starke Development-Tour-Finals zeigen, welches Scoring-Potenzial vorhanden ist.

Gleichzeitig hat Weber mehrfach enge Matches gewonnen.

Bei den UK Open entschied er sowohl gegen Jurjen van der Velde als auch gegen Mario Vandenbogaerde ein 6:5 für sich.

Auf der European Tour schlug er Jermaine Wattimena ebenfalls im Decider.

Diese Ergebnisse sprechen dafür, dass Weber auch unter Druck Lösungen finden kann.

Was noch fehlt, ist die Konstanz über komplette ProTour-Phasen.

Mit welchen Darts spielt Leon Weber?

Seit Ende 2024 gehört Weber zum Team von BULL’S.

Inzwischen besitzt er eigene Leon Weber Player Darts.

Das 90-Prozent-Tungsten-Barrel kombiniert einen Double-Ring-Grip im mittleren Bereich mit einem markanteren Grip an der Vorderseite. Dadurch entsteht ein klar definierter Referenzpunkt für die Finger.

Die Steel-Darts werden in 23 und 25 Gramm angeboten. Für Webers eigenes Setup werden 23 Gramm geführt.

Als Walk-on nutzt er „Give Me Everything“ von Pitbull feat. Ne-Yo, Afrojack & Nayer.

Ein wichtiger Teil der neuen deutschen Darts-Generation

Der deutsche Profidarts hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbreitert.

Martin Schindler und Gabriel Clemens haben international Maßstäbe gesetzt. Dahinter drängen Spieler wie Niko Springer, Dominik Grüllich, Max Hopp und weitere junge Namen auf die große Bühne.

Leon Weber gehört ebenfalls zu dieser Generation.

Seine Entwicklung unterscheidet sich dabei von vielen anderen.

Er spielte nicht seit frühester Jugend auf internationalen Turnieren. Zwischen seinem ernsthaften Einstieg in den Dartsport und dem Gewinn einer PDC Tour Card lagen nur wenige Jahre.

Das macht seine weitere Entwicklung besonders interessant.

Weber hat bereits einen ProTour-Neun-Darter gespielt, einen ehemaligen Weltmeister und mehrere Major-Sieger geschlagen, drei Development-Tour-Titel gewonnen und bei einem Players Championship das Viertelfinale erreicht.

Der nächste Schritt ist allerdings der schwierigste.

Aus einzelnen starken Resultaten muss eine Saison werden, in der regelmäßig genügend Ranking-Preisgeld zusammenkommt.

Gelingt das, besitzt Leon Weber gute Chancen, sich dauerhaft unter den deutschen PDC-Profis zu etablieren.

Mit 23 Jahren bleibt ihm dafür noch reichlich Zeit.

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